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nichtige dichtung

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estaciones

Dienstag, 14. August 2007

doppelt gemoppelt

das runterladen klappt nicht ohne weiteres - oder findet gleich zweimal statt wie gerade. da ich nicht weiss, wie ich die weitversion loeschen kann, also schnell was anderes geschrieben................morgen!

im tiefen sueden

an der ueberschrift ist schon zu erkennen, dass die tastatur mal wieder nicht die heimische ist. nicht nur fremd, sondern auch fremdlaendisch. seit einer knappen woche in einem der suedlichsten zipfel europas: sommer, sonne, meer, ruinen. gesellschaft, sprachgewirr. auf unserm minibalkon brodelt und konversiert es auf deutsch englisch franzoesisch italienisch spanisch und chinesisch. hat was.
mein gott ist man polyglott !
dann: zwei unvergessliche ballett-auffuehrungen im antiken theater mit blick auf die bucht, den vulkan zwischen den alten gemaeuern - in ermangelung anderer kulissen. gegen mitternacht braucht man ein jaeckchen, sonst wird das haelschen steif. bei soviel gelingener bewegung etwas deprimierend. aber man soll ja nicht immer an sich selbst denken.
am schoensten: baden im meer. man kann sogar schwimmen, stundenlang, wenn man kann.
wann hab ich zuletzt ferien am meer gemacht? vergangenes jahr! haette ich glatt vergessen bei soviel neuem wohlgefuehl!

Donnerstag, 23. November 2006

ende oktober

früchte und blätter

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah,
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.



das gedicht - von Christian Friedrich Hebbel - geht noch weiter, in meiner erinnerung heißt es an stelle der früchte aber blätter - die sieht man doch auch viel öfter um diese jahreszeit von den bäumen fallen, außerdem rascheln sie. rascheln früchte?

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