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    <title>mongolière (Novellen aus der Yourte)</title>
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    <description>Novellen aus der Yourte</description>
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    <title>mongolière</title>
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    <title>furcht angst und schrecken</title>
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    <description>die erste osterglocke ist heut im garten erblüht. vor ein paar tagen waren es die kamelien. das land strotzt vor erblühten mandelbäumen und mimosen, und ich lieg immer noch brach, der kurze ausflug gestern im auto - ein paar dinge regeln vor der abfahrt am dienstag - hat mich wieder aufs lager zurückgeworfen. wie soll ich, schwach wie ich mich fühle, übermorgen in paris die bahnhöfe wechseln mit minimalgepäck, aber immerhin gepäck? mir graust&apos;s jetzt schon vor dem frühen aufstehen (fünf uhr). das ist unter normalen umständen schon schlimm genug. mit diesen gripperesten ist mir aber um neun noch schwindelig, und mir wird schlecht bei jeder kleinsten anstrengung. &lt;br /&gt;
der einzige lichtblick: königstochter jüngste holt mich ab. sie hatte auch grade die grippe und weiß, was sache ist.&lt;br /&gt;
aber vor der zugfahrt fürcht ich mich wirklich - nicht vorm drinsitzen, aber vorm reinkommen.</description>
    <dc:creator>mongoliere</dc:creator>
    
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    <title>nun denn, schluck</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;christa1&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mongoliere/images/christa1.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <title>kopftuch</title>
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    <description>aus guten gründen frage ich mich, ob nonnen und muslima , also notorische kopftuchträgerinnen, weniger anfällig für erkältungen insbesondere des hals-nasen-ohrenraumes sind als andere. ich hab mein haupt jedenfalls in diverse schleier gehüllt und merke, daß sie das hirnweh ein wenig lindern. hätte ich es nur schon letzte woche beim gang durch die frische frühlingsluft getan! nun ist alles, was sich auch nur von ferne höhle nennen kann in meinem kopf, entzündet, schmerzt, schwillt - leider nur an und nicht ab. &lt;br /&gt;
im ernst: gibt es darüber untersuchungen? dann könnte man das tragen von kopftüchern doch mal unter gesundheitlichen und weniger ideologischen gesichtspunkten angehen....</description>
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    <dc:date>2008-02-12T17:55:00Z</dc:date>
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    <title>zurück</title>
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    <description>ich bin zurück, hab mir aber bei einer unverstandenen zirkusnummer das steißbein angebrochen. also nix mit langem sitzen...&lt;br /&gt;
schön war&apos;s!</description>
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    <dc:date>2008-01-13T10:50:00Z</dc:date>
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    <title>gen süden</title>
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    <description>ab morgen wieder keine umlaute mehr und wahrscheinlich noch sporadischere äußerungen als bisher. internetcafé mit ausländischer tastatur ist nicht eben blogfreundlich...vielleicht fotos ?!</description>
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    <dc:date>2007-12-01T11:27:00Z</dc:date>
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    <title>essen trinken fluchen</title>
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    <description>Die spontanen Einladungen sind die besten (wie das kleine Glück). Ich lud ein, die heiligen drei Könige kamen, brachten Salat, Fleisch und Wein und lehrten mich alle Injurien, deren die französische Sprache habhaft wird. Eine gesegnete Mahlzeit!&lt;br /&gt;
Jetzt fluche ich, was das Zeug hält - vorerst im Auto, bis es ohne Stocken herauskommt.&lt;br /&gt;
Auch sonst habe ich einiges gelernt. Das Wort Akribie und akribisch gibt es nicht im französischen - obwohl es so klingt. Der Lernprozeß ist aber nicht einseitig: von mir kriegen sie alle möglichen Neologismen geliefert - es gibt sie nicht, diese Wörter, aber man versteht sie. So erweitern wir kauend unseren Wortschatz. Meine Nachbarin erinnert sich immer wieder mit Freuden an meine Schwierigkeiten, das Wort &lt;i&gt;au vert bouquet&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;ouvert bouquet&lt;/i&gt; zu verstehen. oder weiß der geier, was sie gesagt haben (es klang: owärbucké), aber das Wort fiel oft; bis ich mir ein Herz faßte und nach dessen Bedeutung frug. Es handelte sich um das englische Wort &lt;i&gt;overbooked&lt;/i&gt;! Im Französischen sprechen sie es nach ihren Regeln aus, um es dem Nicht-Franzosen unkenntlich zu machen. Inzwischen weiß ich, wenn ich ein Wort absolut nicht verstehe, daß es sich um einen angelsächsischen Import handelt. So z.B. &lt;i&gt;posted&lt;/i&gt;. das tauchte gestern Abend als &lt;i&gt;peaux stites&lt;/i&gt; (postìtt) auf, Akzent auf der letzten Silbe. Die französische Sprache ist ausgesprochen reich an Homonymen - bis man die alle durch hat, hat das Gespräch schon sein Thema gewechselt, und man gar nicht mehr die Zeit für Englisches. Ich bleib derweil cool. - &lt;i&gt;Cool &lt;/i&gt;ist der Liebling aller Generationen.</description>
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    <title>glück</title>
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    <description>das glück liegt in den kleinen dingen. heut lag es in den kleinen und großen dingen. einen prall gefüllten müllsack voller großem und kleinem glück hab ich nachhause getragen.&lt;br /&gt;
auf dem spaziergang bei nachmittäglichem sonnenschein stieß ich auf das glück: vom pferd, vom schaf, vom wildschwein - schwarzes gold, schon halb zersetzt. seit fünf jahren nicht mehr so schönen dung heimgebracht. er hat nun den ganzen langen (hoffentlich nicht allzu langen) winter , um vor sich hin zu kompostieren. zusammen mit den pflanzlichen resten, die dort schon seit wochen vergehen. vor meinem geistigen auge sah ich beim dungernten schon tomaten, auberginen, salat, möhren, kürbis, artischocken und anderlei wohlschmeckendes gemüse. noch ein bißchen geduld, dann kommen all die leckereien auf den tisch.</description>
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    <dc:date>2007-11-25T18:28:00Z</dc:date>
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    <title>kein kommentar</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;flusenfuesse&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mongoliere/images/flusenfuesse.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <title>nachtrag zum 31. oktober</title>
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    <description>Nun ist der Wein bereits am Sichverfärben&lt;br /&gt;
die ersten Blätter lappen leicht ins Gelbe&lt;br /&gt;
die Sonne hält voll drauf. Exakt dieselbe,&lt;br /&gt;
die erst ihr Grünen sah, sieht nun ihr Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch wäre es echt schwach zu glauben,&lt;br /&gt;
den ganzen Terror könne man vergessen.&lt;br /&gt;
Blattmäßig läuft nichts mehr. Gebongt. Statt dessen&lt;br /&gt;
schwillt neues Leben, ach, zu prallen Trauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;R.G.  - frei und fürtrefflich zitiert von meinem lieblingsastronomen&lt;/i&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist genau das, was ich vor zwei Wochen suchte. . . Inzwischen ist es bitter kalt geworden geworden, auch hier, Tendenz aber wieder steigend. Gottseidank.&lt;br /&gt;
die Steuererklärung ist seit Freitag im Kasten. UFFF!</description>
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    <dc:date>2007-11-18T21:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4442029/">
    <title>steuerklärung</title>
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    <description>wie jedes jahr - nein schlimmer: so spät war ich noch nie dran - ist die laune schon beim aufstehen auf dem tiefpunkt, denn die definitiv letzte frist für die steuererklärung ist eingeläutet. ich muß sie machen, muß muß muß; denn in gut zwei wochen bin ich wech. morgen und übermorgen hab ich keine zeit. das wochenende will ich mir nicht verderben. auß&lt;strike&gt;d&lt;/strike&gt;erdem muß sie nächste woche angekommen sein.&lt;br /&gt;
die sonne scheint, der garten ruft, viele bunte röcke und hosen wollen genäht, die jurte gedichtet werden. laß sie schreien, es hilft nix; also ran. oder soll ich dem staat meine millionen schenken?</description>
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    <dc:date>2007-11-13T09:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4431761/">
    <title>gefrierschrank</title>
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    <description>der thermostat funktioniert gut: joghourt, butter, milch, salat - alles bretthart. heute werden die kabelanschlüsse getestet - vielleicht klappt es ja auf anhieb...ich habe den eindruck, daß in der höchsten einstellung die geringste kältemenge produziert wird. &lt;br /&gt;
wetter:immer noch vom feinsten. häckseln ist angesagt.</description>
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    <dc:date>2007-11-10T08:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4427000/">
    <title>alt und anfällig</title>
    <link>http://mongoliere.twoday.net/stories/4427000/</link>
    <description>... sind haus und hof. diesmal war es der kühlschrank mit gefrierabteilung.  notparken des schon halb getauten gefrierguts bei der voisine + bereicherung meines erfahrungsschatzes:  ich weiß nun, wo der thermostat sitzt und wie man rauskriegt, ob er kaputt ist und wo man in diesem fall einen neuen kaufen kann. inzwischen ist der neue eingebaut, auch das wieder gefrorene gut zurückgeholt. einige konserven mehr im regal. alles paletti. beim durchchecken, was noch alles kaputtgehen oder ausfallen kann (jurte, auto, waschmaschine, heizung hab ich ja schon hinter mir), fällt mir nicht mehr viel ein. vielleicht ist ja jetzt a ruh!&lt;br /&gt;
leider friert der kühlschrank etwas zu sehr, der radi ist mit rauhreif belegt und zu hart zum schneiden. beim reinbeißen kriegt man zahnweh. da muß mein leib und magenelektriker nochmal nachschaun kommen. aber es eilt nicht, die witterung erlaubt eine zögerliche lösung des problems.&lt;br /&gt;
heute war ein bilderbuchherbsttag - mit draußen essen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mongoliere</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T20:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4401877/">
    <title>Im Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Acker leuchtet weiß und kalt.&lt;br /&gt;
Der...</title>
    <link>http://mongoliere.twoday.net/stories/4401877/</link>
    <description>Im Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Acker leuchtet weiß und kalt.&lt;br /&gt;
Der Himmel ist einsam und ungeheuer.&lt;br /&gt;
Dohlen kreisen über dem Weiher,&lt;br /&gt;
Und Jäger steigen nieder vom Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt.&lt;br /&gt;
Ein Feuerschein huscht aus den Hütten.&lt;br /&gt;
Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten,&lt;br /&gt;
Und langsam steigt der graue Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wild verblutet sanft am Rain,&lt;br /&gt;
Und Raben plätschern in blutigen Gossen.&lt;br /&gt;
Das Rohr bebt gelb und aufgeschossen.&lt;br /&gt;
Frost, Rauch, ein Schritt im leeren Hain.&lt;br /&gt;
Georg Trakl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im moment hab ichs mit der dichtung. apropos wild: letzten sonntag waren wir im wald. sonntag ist jagdtag. da muß man sich mit auffallenden leuchtenden farben versehen, um nicht fälschlich getroffen zu werden. denn der jäger zaudert nicht, so sich was bewegt, schießt er - auch oder mit vorliebe seinesgleichen. da es nichts richtiges zum jagen gibt außer wildschweine, schießen sie tauben. wir pirschten tapfer in unauffälligen farben - konnten ja vorher nicht ahnen, daß wir vom weg abkamen - durchs unterholz, in der phantasie  von der kugel schon durchbohrt, stießen wir auf ein täubchen. es lag da friedlich und bewegungslos, noch warm, vollkommen tot. ich hätte es ja nicht angerührt, aber meine freundin hat in ihrer kindheit und jugend den vater auf der jagd begleitet. so landete das tierchen zuerst in ihren fachfraulichen händen, dann im rucksack und nach dem rupfen in der pfanne.</description>
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    <dc:date>2007-10-31T22:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4401815/">
    <title>herbstgedichte</title>
    <link>http://mongoliere.twoday.net/stories/4401815/</link>
    <description>ich hab versucht, ein gedicht zu finden, das ungefähr das ausdrückt, was sich hier tut: alle nuancen von gelb, gold , orange und rot, in alle richtungen tanzende blätter; leichter dunst zwischen den hügelketten, wind wolken rauchwolken von den kartoffelfeuern, dem verbrennen des laubs - und und und; leider nicht gefunden. detlev von liliencron kommt dem am nächsten. man muß aber statt heide weinfelder und -berge denken, statt der pfirsiche feigen + weintrauben, nüsse, mandeln und eßkastanien....und weniger tod und trauer als spaziergänge und leckeres mahl im warmen haus am ende des tages....</description>
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    <dc:date>2007-10-31T22:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mongoliere.twoday.net/stories/4401805/">
    <title>&lt;i&gt;Herbst&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astern blühen schon im Garten;&lt;br...</title>
    <link>http://mongoliere.twoday.net/stories/4401805/</link>
    <description>&lt;i&gt;Herbst&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astern blühen schon im Garten;&lt;br /&gt;
Schwächer trifft der Sonnenpfeil&lt;br /&gt;
Blumen, die den Tod erwarten&lt;br /&gt;
Durch des Frostes Henkerbeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauner dunkelt längst die Heide,&lt;br /&gt;
Blätter zittern durch die Luft.&lt;br /&gt;
Und es liegen Wald und Weide&lt;br /&gt;
Unbewegt im blauen Duft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfirsich an der Gartenmauer,&lt;br /&gt;
Kranich auf der Winterflucht.&lt;br /&gt;
Herbstes Freuden, Herbstes Trauer,&lt;br /&gt;
Welke Rosen, reife Frucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Detlev von Liliencron &lt;/i&gt;</description>
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   <title>find</title>
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